Geschichte

Nach einer Vorbereitungszeit ab 1981 wurde am 30. August 1982 der Commodore Club Bern gegründet. Initianten waren damals Eduard Rufer und Jürg Sahli. Ziel war es Besitzer von Opel Commodore A und B Modellen der Region zu vereinen. Später wurde die Mitgliedschaft auch für Opel Commodore C Modelle vorgesehen. Als mit der Zeit die Modelle immer rarer wurden und somit auch die Mitgliederzahl abnahm, entschloss man sich den Commodore Club Bern, kurz CCB, in Opel Club Bern, kurz OCB, um zu ändern. 1995 wurden die Statuten geändert und von der Generalversammlung angenommen. Es wurde der Name geändert wie auch ein neues Logo für den Club erstellt. Der Club hatte sich zu einer grossen Familie entwickelt, wo man sich drei bis viermal im Jahr in einem Stammrestaurant traf, Ausfahrten organisierte und diverse Anlässe abhielt.

In den letzten Jahren haben sich die Einstellungen zum Auto, die persönlichen und familiären Verhältnisse der Mitglieder gewandelt, was zu einem steten Mitgliederschwund und grösserer Passivität des Vereins führte.

An der GV 2012, hat der Verein beschlossen, wieder aktiver zu werden, vermehrt die Autos in den Vordergrund zu stellen, Ausfahrten zu organisieren und dem Club wieder das berechtigte Leben einzuhauchen.

Commodore Club Bern

In den besten Zeiten hatte unser Club 39 Aktiv- und über 60 Passivmitglieder, war also einer der grössten Autoclubs der Schweiz.

 

Wir hoffen sehr, dass es uns gelingt, wieder an die alten Zeiten anzuknüpfen.

Unsere älteren und neueren Autos sind es wert, erhalten zu werden.